Die Karten

Karten für Klarheit

50+ praktische Impulse für kollektive Klarheit
  • Praktisches, hands-on Werkzeug
  • Direkt einsetzbar, digital, hybrid, analog
  • Keine Vorkenntnisse nötig

Diese Kartendecks unterstützen wirksame Teamgespräche mit 50+ Themen in 6 Kategorien – strukturiert durch kognitive Funktionen, die Teams ohne externe Moderation navigieren können.

50+
Themen
6
Kategorien
100%
Klarheit

Kartendetails

Für wen sind diese Karten?

  • Teams, die sich weiterentwickeln wollen
  • Führungskräfte, die reflektiert und strukturiert mit ihren Teams arbeiten wollen
  • Berater:innen, Moderator:innen und Coaches, die strukturierte Gespräche führen wollen
  • Alle, die nach praktischen Wegen suchen, Klarheit in Teamprozessen zu schaffen – ohne externe Moderation

Worum geht es?

Karten für Klarheit ist ein praktisches Werkzeug für wirksame Teamgespräche.
Die 50+ Karten in 6 Kategorien helfen Teams, kognitive Funktionen zu trennen, die sich gegenseitig behindern: Orientierung, Wahrnehmung, Bedeutungsbildung, Perspektivwechsel, Entscheidung, Transfer. Die Karten machen diese Trennung sichtbar und navigierbar – ohne externe Moderation.

Warum diese Karten?

Teams scheitern selten an fehlendem Wissen – sondern daran, dass sie zu viel gleichzeitig tun. Unser Arbeitsgedächtnis kann etwa vier Dinge gleichzeitig verarbeiten. Aber in Gruppengesprächen sammeln wir Informationen, bewerten sie, wechseln Perspektiven, suchen Muster und treffen Entscheidungen – alles zur gleichen Zeit. Das führt zu kognitiver Überlastung.
Die Karten externalisieren die Prozessstruktur: Die Trennung liegt nicht mehr in Köpfen oder Moderationsansagen, sondern in den Händen des Teams.

Wie sind die Kartendecks strukturiert?

Die Karten folgen sechs kognitiven Funktionen: Orientierung, Wahrnehmung, Perspektivwechsel, Bedeutungsbildung, Entscheidung, Transfer.
Die 50+ Themen sind in 6 Kategorien organisiert. Die Auswahl der dafür benötigten Modi folgt der Situation – beobachtbare Merkmale zeigen, welche Funktion gerade gebraucht wird.

Woher kommen die Karten?

Die Karten sind theoretisch fundiert in Kognitionspsychologie (Arbeitsgedächtnislimits, Cognitive Load Theory), Dual-Process-Theory (System 1 vs. System 2), Sensemaking-Forschung (narrative Konstruktion), Gruppenentscheidungsforschung (Groupthink, Evaluation Apprehension) und Distributed Cognition (kognitive Entlastung durch Externalisierung).
Die funktionale Trennung ist kein neues Prinzip – erfahrene Facilitator:innen wenden sie intuitiv an. Die Karten machen diese implizite Struktur explizit, greifbar und für Teams ohne externe Moderation zugänglich.

Der Autor der Karten.

Klarheit in komplexen Teamsituationen schaffen – mit Methode und Haltung. Ich unterstütze euch dabei.

Christian Baron

Es gibt noch mehr!

Karten allein lösen keine Probleme – sie helfen Teams, ins Gespräch zu kommen, Perspektiven zu wechseln und gemeinsam Klarheit zu schaffen. Ich begleite Teams und Organisationen dabei, systemisch zu denken und zu handeln. Mit Erfahrung in Training, Beratung, Coaching, Moderation und Organisationsentwicklung unterstütze ich euch, wirksame Veränderungen anzustoßen.

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